Veranstaltungen

Programmjahr 2025/2026

Januar2026
Do.,29.01.17.00,Kunsthistorisches Museum Wien, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien (Treffpunkt Vestibül)

Gemälde Albrecht Dürers im Kunsthistorischen Museum

Führung Hofrat Dr. Karl Schütz

Albrecht Dürer (1471-1528 Nürnberg) war wohl der bedeutendste Maler der nordischen Renaissance. Unter Mitwirkung unseres Vizepräsidenten Herrn Hofrat Dr. Karl Schütz erscheint Ende dieses Jahres eine Monografie mit dem Titel  Albrecht Dürer. Sämtliche Gemälde. Ausgewählte Zeichnungen und Druckgrafiken. Wir haben die große Freude, dass uns Herr Hofrat Dr. Schütz im Rahmen der zur beliebten Tradition gewordenen Führung zu Semesterende dieses Mal drei im Kunsthistorischen Museum ausgestellte Werke Albrecht Dürers näher bringen wird:
Die Marter der 10.000, das Bildnis Maximilians I. und das Bildnis Klebergers.

März2026
Do.,12.03.17.00,Café Museum (Bibliothek), Operngasse 7, 1010 Wien

Die Universitätsbibliothek Wien - gestern, heute, morgen.

Vortrag Dr.theol. Wolfgang Nikolaus Rappert, MSc MAS

Die Hauptbibliothek der Uni Wien im Ferstel'schen Universitätsgebäude am Ring erfährt eine tiefgreifende Umgestaltung: Seit 2025 sind 2,8 Millionen Bücher in einem Depot in Floridsdorf untergebracht, ehemalige Büchermagazine werden umgebaut und im Herbst 2027 einer neuen Bestimmung übergeben. Was dahinter steckt und in welche großen Entwicklungslinien diese Umbrüche einzuordnen sind, erzählt der stellvertretende Leiter der UB Wien Wolfgang Nikolaus Rappert.

April2026
Do.,16.04.17.00,Café Museum (Bibliothek), Operngasse 7, 1010 Wien

Richard von Schaukal und Brünn: eine Liebesgeschichte

Vortrag Dr. Claudia Girardi

Richard von Schaukal sammelte in seiner Geburtsstadt Brünn Impressionen und Inspirationen, die sein literarisches Schaffen bereicherten und prägten: In den "Intérieurs der Zwanzigjährigen" erzählt er von Jugenderlebnissen um die Jahrhundertwende im Spannungsfeld zwischen mährischer Provinz und der Metropole Wien und in seinen späteren Erinnerungsbüchern darf man einem alten Brünn begegnen, das längst zu existieren aufgehört hat.